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07. Mai 2004
Deutscher Widerstand in zwei Diktaturen


 
Die Tagung beschäftigt sich neben dem zentralen Gesichtspunkt von Widerstand und Widerstandsrecht in Nationalsozialismus und SED-Regime auch mit der Erinnerung an die Internierung der Kinder der Widerstandskämpfer des 20. Juli 1944 in Bad Sachsa. Dass die Kinder des 20. Juli im nahegelegenen Südharzstädtchen Bad Sachsa bis Kriegsende in Sippenhaft genommen waren, ist vielfach in Vergessenheit geraten.

Das Tagungsprogramm am Freitag, 7. Mai 2004, 10.00 bis ca. 18.00 Uhr im Einzelnen:

Veranstalter: Thüringer Institut für Lehrerfortbildung (ThILLM) und Galerie in der Burg

Einführung: Dr. Hans-Peter Ehrentraud-Daut (Thüringer Institut für Lehrerfortbildung, ThILLM)

Zeitzeugen-Gespräch: "Mein Weg zum 20. Juli" (Philipp von Boeselager)

Referat: Der 20. Juli 1944 - Ehrung ohne Schönfärberei (Dr. Ekkehard Klausa, Gedenkstätte Deutscher Widerstand Berlin)

Diskussion

Mittagspause

Referat:Widerstand im Krieg: Die Weiße Rose (Christiane Moll, Historikerin München)

Diskussion

Referat: Opposition und Widerstand in der SED-Diktatur (Dr. Ehrhart Neubert, Stellvertretender Leiter der Gauck-Behörde Berlin)

Diskussion

Kaffeepause

Referat: Kirche und Widerständigkeit in der DDR(Probst Dr. Dr. Heino Falcke, Erfurt)

Diskussion

Referat: Widerstand im demokratischen Staat: Anmerkungen zu Geschichte und gegenwärtigen Geltung des Widerstandsrechts (Prof. Dr. Raban Graf von Westphalen)

Diskussion

Die Tagung wird durch eine Ausstellung zum Widerstand im Nationalsozialismus begleitet.

Zu dieser Tagung ist eine verbindliche Anmeldung bis 25. April erforderlich, da nur begrenzt Plätze zur Verfügung stehen.
Als Lehrerfortbildungsveranstaltung ThILLM Nr. 058100201 anerkannt.




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