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16. Mai 2010
Buchlesung: La Vita e bella - Michael G. Fritz


Michael G. Fritz:
La vita è bella.
Miniaturen aus Venedig

70 Miniaturanleitungen für einen neuen Blick auf Venedig
vom „Geheimtipp unter deutschen Erzählern“ (FAZ).


Venedig, wie schön – mit sinnlicher Sprache fängt Michael G. Fritz den Reiz der La-gunenstadt ein. Er kommt dabei zu einem ganz persönlichen Blick auf vergangene und heutige Außenwelten – und eigene Innenräume. Plötzlich glaubt er, Menschen seiner Vergangenheit zu begegnen: einer frühen Freundin, einem toten Freund, dem Vater. Zufall ist kein Zufall mehr, Welten überschneiden sich surreal – mal übermütig, mal melancholisch, mal im Schatten, mal in der Sonne der sommerlichen Stadt.

Mit La vita è bella ist Fritz eine Sammlung von Miniaturen gelungen, die Venedigliebhaber und -sehnsüchtige in ihren Bann schlägt – eine Entführung der angenehmsten Art.


Der Autor
Michael G. Fritz, geb. 1953, lebt in Dresden und Berlin. Weitere vielbeachtete Werke im Mitteldeutschen Verlag: Die Rivalen (2007) und Tante Laura (2008).



Titel: Michael G. Fritz
La vita è bella. Miniaturen aus Venedig
112 S., geb. mit SchU
ISBN 978-3-89812-700-4
Preis: 16,00 €





Pressestimmen:


"Ja, das Leben kann schön sein, es ist schön - wir müssen dem Titel des neuen Bu-ches von Michael G. Fritz recht geben, sobald wir es gelesen haben. Darin nimmt er uns mit nach Venedig, und er zeigt uns diese Stadt in einem Reigen von kurzen und ganz kurzen Texten. Einen idyllisch anmutenden Ort lernen wir kennen, einen, wo die Sonne wärmt, das Lachen der Frauen durch die Straßen tönt und nur gelegentlich ein Regen niederrauscht. In einer sinnlichen und virtuosen Sprache verleiht Michael G. Fritz den Dingen Leichtigkeit und bringt sie zum Tanzen. Es sind die Worte und Sätze eines Genießers, der damit auch uns zum Genießen einlädt. Bald schon merkt man als Leser, dass es sich hier nicht um bloße Schilderungen des äußerlich Sicht-baren handelt. Dieser Autor beobachtet nicht nur sehr genau, er lässt seine Impressionen auch immer wieder unmerklich ins Surreale hinübergleiten, wo alles ein munteres, bisweilen mythisch-märchenhaftes Eigenleben führt. Das ist das Besondere dieser Venedig-Betrachtungen."
Tomas Gärtner, Dresdner Neueste Nachrichten, 19. Januar 2010


"Erotik schimmert, duftet, vibriert in der Stadt - und in dem Buch, das ihr gilt. Die Venedig-Miniaturen von Michael G. Fritz sind durch und durch sinnlich. Ein glänzender Beobachter und Schilderer, ein Wahrnehmungskünstler ergreift Venedig mit allen Sinnen. Ein längerer Aufenthalt in der Lagunen-Stadt gab dem 56-jährigen Autor den beinahe überschäumenden Stoff, den er locker mischt, mit Sprüngen und kühnen Wendungen - das schafft Vielfalt und Fülle, Überraschung und Spannung. Getragen werden die Texte durch die Sprach-Mächtigkeit des Autors, durch die Virtuosität von Satzbau und wörtlicher Rede zum Beispiel, durch Bildhaftigkeit und filigrane stilisti-sche Detailarbeit."
Wolfgang Hädecke, Sächsische Zeitung, 19. Januar 2010


"Michael G. Fritz gilt spätestens seit Die Rivalen als Geheimtipp unter den deutschen Erzählern. Seine Stärken sind sprachliche Präzision, intelligent verknüpfte Erzählstrukturen und dichte, pointierte Stoffe."
MDR Figaro, 4. Februar 2010


"Michael G. Fritz ist mit La vita è bella ein wunderschönes, sprachlich sehr elegantes Buch über Venedig gelungen. Er weiß, wie man Liebeserklärungen formuliert und versteht es, seinem Staunen und Wundern in fein ziselierten Wortminiaturen Aus-druck zu verleihen. Aus Kleinem setzt er ein imposantes Bild zusammen, in dem sich die Stadt spiegelt. Statt ausschweifender Beschreibungen, die auf das Ganze zielen, öffnet Fritz kleine Fenster. Dadurch ergeben sich Einblicke in das Stadtleben, die tiefer gehen, als es der touristische Blick zu sehen vermag. Entstanden ist eine Eloge auf Venedig, in der viele Erinnerungen an eine zauberhafte Gefährtin aufgehoben sind, die ihm Partnerin bleiben wird. Liest man seine Miniaturen, dann ist man in Venedig."
Michael Opitz, Deutschlandradio Kultur, 19. Februar 2010



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