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16. November 2006
Vortrag und Diskussion "Die Ukraine zwei Jahre nach der Orangenen Revolution"


 
Vortrag und Diskussion mit dem ukrainischen Journalisten Juri Turdok (Lemberg) und dem Bundestagsabgeordneten Manfred Grund. (In Zusammenarbeit mit dem Bildungswerk der Konrad-Adenauer-Stiftung Erfurt).

Die Ukraine-Euphorie, ausgelöst durch die "orangene Revolution" und den erstrittenen Wahlsieg Viktor Juschtschenkos ist einer tiefen Ernüchterung gewichen. Die konservativen Kräfte haben die Parlamentswahlen gewonnen und stellen die Regierung. Die Signale der EU an die Urkraine sind keineswegs ermunternd, wie der ukrainische Schriftsteller Juri Andruchowytsch zur Eröffnung der Leipziger Buchmesse festgestellt hat.
Wie wird sich die Ukraine im Spannungsfeld zwischen Ost und West weiterentwickeln? Welche Angebote sollte die EU an die Ukraine machen?
Juri Durkot wird in seinem Vortrag Einblicke in die aktuelle politische Situation in der Ukraine geben und mit dem Bundestagsabgeordneten Manfred Grund darüber diskutieren, wer welche Interessen im In- und Ausland bezüglich der politischen Entwicklung in der Ukraine verfolgt.

Juri Durkot
1965 in Lemberg geboren, nach dem Studium der Germanistik in Lemberg und Wien Deutschlehrer und Hochschulassistent, danach freier Dolmetscher und Journalist für große österreichische Tageszeitungen. 1995 Eintritt in den diplomatischen Dienst, bis 2000 1. Botschaftssekretär und Pressesprecher der Botschaft der Ukraine in Deutschland, ab Herbst 2000 als freier Journalist, Publizist und Produzent tätig, u.a. für den "Spiegel", die "Neue Zürcher Zeitung", TAZ und Deutsche Welle. Produktionen u.a. für ARD und ZDF. Gründungsmitglied der Akademie der Ukrainischen Presse.



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